Besuch auf Gut Waldhof

Am sonnigen 1. Mai machten wir uns auf, die nördlich von Hamburg gelegene Golfanlage Gut Waldhof zu besuchen.

Nach einem ausführlichen Gespräch mit Gaby Reinke und Melanie Stoffers vom Clubsekretariat, machten wir uns auf, den 18 Loch Platz in Angriff zu nehmen. Zwar lockte die Driving Range mit Rasenabschlägen neben den fünf überdachten Abschlagsboxen und einem mit neuem Sand aufgefülltem Übungsbunker, doch die Sonne stand schon recht tief, so dass wir uns die guten Schläge für die Runde aufhoben.

Vorab: es lohnt sich hier zu spielen. Es gibt insbesondere auf den ersten neun Löchern viele Bahnen, die entlang oder über Wasserhindernisse zu spielen sind. Hinzu gibt es einen sehr alten Baumbestand, in den sich der Platz geschickt integriert hat.

Ohne Startzeitenreservierung startet man relativ seicht in die ersten beiden Bahnen. Beide Par 4 kann man gut mit zufriedenstellenden Scores abschließen, bis endlich auf Bahn 3 die Tagesform getestet wird: Gerade mal 110 Meter sind es bis zum Grün, ist aber fast komplett von einem Wasserhinderniss umringt, und in zwei Plateaus aufgeteilt. Wer hier den Wind falsch einschätzt, hat schell einen neuen Ball im Spiel.
Der Abschlag auf Bahn vier geht ebenfalls über das Wasser in eine relativ enge Landezone, die links von einem Graben und rechts durch hohe Bäume begrenzt ist. Wer zu einem Slice neigt, sollte hier den Driver lieber stecken lassen. Danach folgt ein blinder Schlag auf das höher gelegene Grün, welches durch die Bunker auf der linken Seite und am Ende gut verteidigt wird, so dass der Schlag präzise sein sollte. Wer also hier ein gutes Ergebnis erzielen will, schaut sich die Bahn am Besten vorab gut im neuen Video-Birdiebook des Clubs an.

Die zweiten Neun sind dann deutlich länger als die ersten Bahnen, haben dafür aber keine Wasserhindernisse mehr. Die Bahn 11 ist ein schön angelegtes Par 3, an der ein 150 Meter Abschlag gefordert ist, um den tiefen Bunker, der vorne auf Bälle lauert zu überwinden und direkt auf dem Grün zu liegen. Der an der hinteren Ausgrenze stehenden Kuh war an diesem Tag keine Reaktion zu entlocken, was unter Umständen an den durchwachsenen Annäherungen gelegen haben könnte.

Vom Abschlag der 16 hat man einen schönen Blick über einen Großteil der zweiten Neun Löcher und wiederum ein Abschlag auf ein breites Fairway. An der Fahne angekommen stellt man schnell fest, dass ein getroffenes Grün hier noch lange keine Garantie auf einen guten Score ist: Das Grün ist sehr großzügig angelegt und fordert mitunter sehr lange Putts vom Spieler.
Mit einem Lächeln verließen wir den Platz und haben noch einen Drink in der im Clubhaus gelegenen und sehr freundlichen Gastronomie genossen. Für die schöne Sonnenterasse waren die Temperaturen zu fortgeschrittener Stunde leider nicht mehr passend. Von hier hat man einen schönen Blick auf das gepflegte Putting-Grün.

Der abwechslungsreiche Platz und die nette Atmosphäre auf Gut Waldhof sind großartig, was wir sicher bald wieder genießen werden.

Zur Verfügung gestellt von Mitglied Ilja Seeler. Vielen Dank!

Tags: Golf,, Partnerclubs, Gut Waldhof,

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